Man nehme einen leeren Raum, bestücke ihn mit Tresen, Grill, Abzugshaube, langen Holztischen und ein bisschen Retro-Deko…und fabriziere Burger aus regionalen Produkten. So einfach ist das Rezept der „Burgerei“ in Saarbrücken (oder das der „fetten Kuh“ in Köln). Dazu dann noch die üblichen „Verdächtigen“ wie fritz-kola und Club-Mate und das entsprechende Publikum stellt sich von alleine ein -der Erfolg auch.

Die fette Kuh ist super. Kann ich nur bestätigen:-)
Die Tischdecke auf Deinem Bild irritiert ein wenig:-)
…allerdings…vor allem in Kombi mit weiteren Deko-Elementen wie den Speisekarten-Haltern aus Lego-Steinen und dem großen Jesus-Bild an der Wand…dagegen ist die „fette Kuh“ nüchtern und kitschfrei 🙂
100% zustimmung hier:-)