Ab ins Burgerparadies

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Man nehme einen leeren Raum, bestücke ihn mit Tresen, Grill, Abzugshaube, langen Holztischen und ein bisschen Retro-Deko…und fabriziere Burger aus regionalen Produkten. So einfach ist das Rezept der „Burgerei“ in Saarbrücken (oder das der „fetten Kuh“ in Köln). Dazu dann noch die üblichen „Verdächtigen“ wie fritz-kola und Club-Mate und das entsprechende Publikum stellt sich von alleine ein -der Erfolg auch.

3 Gedanken zu “Ab ins Burgerparadies

    1. …allerdings…vor allem in Kombi mit weiteren Deko-Elementen wie den Speisekarten-Haltern aus Lego-Steinen und dem großen Jesus-Bild an der Wand…dagegen ist die „fette Kuh“ nüchtern und kitschfrei 🙂

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