Perspektivwechsel

Israel bereisen ohne im Westjordanland gewesen zu sein? Nach den ersten Tagen hatten wir das Gefühl, genug israelische Sicht zu haben und einen Perspektivwechsel zu brauchen. Oder auch: man braucht die zweite Sicht, um ein Bild des Ganzen zu bekommen. Zumal wir schon am ersten Tag in Jerusalem, als wir auf dem Zionsberg standen, sahen, wie nah die Grenzanlagen sind: Die hohe Mauer schlängelte sich im Südosten unübersehbar durch die Landschaft und teilte unüberwindbar. Per Zug kamen wir an dieser Stelle ausnahmsweise mal nicht weiter (in den Palästinensischen Autonomiegebieten gibt es weder Zugnetz noch Autobahn), auf Auto wollten wir weiterhin verzichten, außerdem hatten wir sozusagen Gesprächsbedarf. Also haben wir wie auch zum Toten Meer eine Tour mit Elijah Tours & Travel via Get your Guide gebucht. Morgens ging’s in Jerusalem per Kleinbus los, wir waren eine angenehm kleine Gruppe. Die meisten anderen hatten Kombi-Touren z. B. nach Masada gewählt, bei über 30 Grad (trotz November!) haben wir uns jedoch lieber gegen eine Wanderung entschieden. Hinzu kommt, dass Bethlehem selbst schon eine gewisse Dosis ist, die man erst mal verdauen muss, da wollten wir nicht noch Archäologie und weiteres Programm draufpacken.

Los ging es also nach Bethlehem bzw. Beit Lahm, wie es auf arabisch heißt. Erste Station war im Vorort Beit Sahur, wo wir auf Natalie trafen, die unser Guide war. Die Fahrt dorthin dauerte nicht lange, es ist von Jerusalem aus wirklich nur ein Katzensprung. Kurz vor dem Grenzübergang in die Palästinensischen Autonomiegebiete ist die Straße von großen roten Schildern gesäumt: der Zutritt für israelische Bürger ist verboten. Das Passieren der Grenze verlief für uns problemlos, es gab keine größeren Kontrollen, was mich sehr wunderte. Das war eine der ersten Fragen, die ich unserer einheimischen Begleitung stellte. Die Antwort: Wir kamen mit einem Reiseveranstalter, es war klar, dass wir alle Ausländer sind und wir haben den Touri-Grenzgang genutzt. Sie sind auf Touristen angewiesen, da gibt’s ne Sonderbehandlung. EUR und USD sind hier gern gesehene Zahlungsmittel. Und was macht sie, wenn sie mal nach Jerusalem oder woanders hin will? Sie muss vorher zahlreiche Genehmigungen einholen, an einen bestimmten Grenzübergang wie z. B. Checkpoint 300 / Rachel’s Tomb, dort anstehen, die Kontrolle über sich ergehen lassen und dann zu Fuß über die Grenze. Auch sonst ist ihre Bewegungsfreiheit in der Region eingeschränkt, doch dazu später mehr.

Beit Sahur als Ort ist für Israeliten bedeutsam, weil es der Geburtsort des König Davids sein soll. Für Christen ist es eher Betlehem selbst mit der Geburtskirche, aber Beit Sahur umfasst die Hirtenfelder, wo der Überlieferung nach den Hirten die Geburt Jesu verkündet wurde. Wobei sich das mit den Hirtenfeldern (Shepherds Field) idyllischer anhört, als es ist. Das eher verwahrlost wirkende Areal besteht vor allem aus Ausgrabungsstätten, unterirdischen Grotten und Höhlen, in denen früher Schäfer ihr Vieh hielten sowie ehemaligen Zisternen. Interessant an dieser Stelle die verschiedenen Auffassungen und Ansichten: im deutschsprachigen Raum haben wir ja schön das Bild von Jesus im Stall im Kopf und zwar einem Stall, so wie wir ihn bei uns kennen. Aus wissenschaftlicher Sicht ist das eher unwahrscheinlich, denn als Stall wurden dort in der Region Höhlen genutzt. Mmh, die Krippe in der Höhle statt im Stall? Optisch wahrscheinlich nicht so der Vermarktungshit…

Lange Zeit zum Grübeln blieb uns nicht, weiter ging es zur nächsten Station -immer schön abwägend, wie wir uns am besten zwischen den großen Pilgergruppen, die sich singend und betend zwischen den Grotten bewegten, durchschlängeln konnten. Gar nicht so einfach, denn die Grotten sind naturgemäß eher eng und niedrig, ständig läuft man Gefahr, sich den Kopf anzustoßen. Groß und schön gestaltet ist (nur) die Franziskaner-Kapelle, insbesondere ihre Kuppel und die Mosaiken über den Altären. Schön schlicht, nicht so prunkvoll und gold-glänzend wie das, was wir später in Bethlehem sehen sollten.

Doch fast interessanter war der Blick ins Umfeld: die israelische Sperranlage mit der bis zu acht Meter hohen Mauer verläuft nördlich der Stadt, hier an dieser Stelle jedoch sah man davon nichts und doch war da irgendwie eine Grenze. Bei genauerem Hinsehen sahen wir den hohen Zaun, der durch die Landschaft verläuft und Wohngebiete voneinander trennt. Natalie wohnt mit ihrer Familie in Bethlehem, ihre Bewegungs- und Reisefreiheit ist durch das ganze Konstrukt eingeschränkt. Woran man von Weitem erkennt, welche der Siedlungen, die da so zahlreich aus dem Boden gestampft werden, auf welcher Seite der durchaus verwinkelt verlaufenden Grenze steht, wollte jemand wissen. Natalie zeigte auf die Häuser mit den Wassertanks auf den Dächern: das seien die palästinensischen Häuser, die meist nicht an eine Wasserleitung angeschlossen sind, sondern über einen Tankwagen versorgt werden müssen. Richtung Bethlehem war der Blick idyllischer: Die hügelige Landschaft glänzte in der Sonne, gelegentlich waren Schafe zu sehen. Auf der kurzen Fahrt ins Zentrum von Bethlehem sahen wir die ersten Spuren von Banksy, als wir an einer Tankstelle stoppten, auf deren Mauer ein großes Graffiti-Werk zu sehen war.

Beit Sahur mit den Höhlen und Grotten war quasi das Warm up für Bethlehem. Ich kann mich nicht erinnern, irgendwo als Touri so viele Treppen, Keller, Gewölbe, Grotten usw. an einem Tag absolviert zu haben und lobte mir meine Fitness als Trailläuferin, während so manch anderer zwischendurch auf seinem Klappstühlchen verschnaufen musste. Auf der Fahrt von Beit Sahur nach Bethlehem telefonierte Natalie, die natürlich ihre Kontakte hatte, und verkündete, dass die Schlange in der Geburtskirche heute nicht sehr lang sei und wir daher die Geburtsgrotte anschauen würden. Sonst entfällt dieser Programmpunkt oft, weil eine zu lange Wartezeit für die Grotte den Rest des Programms torpedieren würde. Doch zunächst ging es durch den super niedrigen Eingang (dazu gibt es natürlich mehrere Erklärungen und Geschichten, warum das so ist…) in die Geburtskirche, wo wir uns das Hauptschiff ansehen konnten, während wir schon in der Schlange zur Geburtsgrotte anstanden, die sich im Seitenschiff bildete. Die Kirche wird -wie so oft in Israel gehandhabt- gemeinsam von griechisch-orthodoxen, armenischen und römisch-katholischen Christen genutzt (was natürlich jede Menge Konfliktpotenzial birgt) und jeder hat sozusagen seine Ecke. Sie wurde in den letzten Jahren aufwändig renoviert und dabei u. a. neue Mosaiken freigelegt. Der Hauptzugang zur Geburtsgrotte, also da wo sich die lange Schlange bildete, läuft durch den griechisch-orthodoxen Bereich, wir verließen die Grotte danach durch den armenischen Bereich. Wir lernten, dass die Öffnungszeit eine vage Angabe ist (irgendwann gegen 10 / 10:30 Uhr), weil die Geburtsgrotte dann öffnet, wenn die Franziskaner-Mönche mit dem Beten fertig sind und tagsüber immer wieder geschlossen wird, wenn Gebetszeiten und Prozessionen sind (z. B. um die Mittagszeit, was zu einem ziemlich kurzen Besuchsfenster am Vormittag führt).

Jedenfalls hatten wir an diesem (Wochen-)Tag ziemliches Glück und es dauerte nicht mal eine Stunde, bis wir durch die Kirche am Eingang zur Geburtsgrotte waren. Dort ging es ziemlich abenteuerliche Stufen hinab in einen Bereich unterhalb des Hauptaltars der Geburtskirche, wo man reich geschmückte Wände, Altäre und den Stern von Bethlehem am Boden unter dem Grottenaltar, wo die vermutete Geburtsstätte von Jesus liegt, bewundern kann. Zumindest war es das, was ich gemacht habe: Schauen und Staunen. Die sehr Religiösen fallen auf die Knie, beten, singen und berühren (oder küssen!) den Stern und sind glückselig, während von hinten die Besucherschlange weiter drängt und einen erbarmungslos nach vorne schiebt. Zwar hängen hier keine „5 minutes only“-Schilder so wie überall in Beit Sahur, aber auch hier versucht man irgendwie, den Besucherströmen Herr zu werden. Mit der eigentlich hier erwarteten Andacht ist nicht viel… Gut, dass wir in der Nebensaison, außerhalb von religiösen Feiertagen da waren. Wann Hochsaison ist, will jemand von Natalie wissen. Na, Weihnachten natürlich und das wird hier gleich drei Mal gefeiert: je nach christlicher Gruppe am 24./25. Dezember, am 6./7. Januar und am 18./19. Januar. Oha, da klingelt die Touri-Kasse.

Wir verließen die Geburtskirche durch einen seitlichen Säulengang in einen Innenhof mit Eingang zur nächsten Kirche. Hier wurde munter gewerkelt und lautstark Solaranlagen auf den Dächern der umliegenden Gebäude installiert, während in der Kirche bei offenen Türen ein Gottesdienst gefeiert wurde. Die römisch-katholische Katharinenkirche ist direkt an die Geburtskirche angebaut und hat, wie soll es anders sein, ebenfalls Grotten, die mit denen der Geburtskirche verbunden sind. Super interessant, aber danach war unser Tagesbedarf an Grotten irgendwie fast schon gedeckt.

Im Anschluss ging es ins Zentrum Bethlehems. Vorbei an Souvenirläden mit allerhand China-Ware, lebensgroßen Jesus-Statuen aus Holz und glitzerndem Nippes, dazwischen mobile Schal- und Taschenverkäufer, Essensstände und allerlei anderen Kuriosiäten (u. a. einer während der Pandemie neu gebauten Kirche, obwohl es vor Ort keine Anhänger der zugehörigen Glaubensrichtung gibt, was bei den Einwohnern Kopfschütteln auslöst). Es ging in südlicher Richtung zur Kapelle der Milchgrotte. Grotte die x-te. Stufen, Jesus-Statuen, Marien-Gemälde (Hinweis von Natalie: Auf den Gesichtsausdruck Marias achten. In Bethlehem lächelt sie und ist fröhlich, in Jerusalem weint sie nur, weil Jesus stirbt bzw. tot ist. Aha.), ein überraschend modern gestalteter Altarbereich und ein Vorraum, in dem ein Geistlicher irgendein weißes Pulver verkaufte, das Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch helfen soll. Wer nicht wusste, wohin mit seinem Taschengeld, konnte davor alternativ wieder in Taschen (unpassenderweise mit Jerusalem-Schriftzug) investieren. Weiter ging die Kirchentour, schließlich gibt’s da auch noch die evangelische Weihnachtskirche.

Bethlehem selbst ist als Stadt völlig unattraktiv. Den Kern bilden die religiösen Pilgerstätten und Souvenirshops, dazu ein paar Hotels und Gastro, danach folgen auch schon die Grenzanlagen und Flüchtlingscamps. Insbesondere in den letzten beiden Jahrzehnten sind die Christen zunehmend abgewandert, der Anteil der muslimischen Bevölkerung nimmt zu, der Bürgermeister muss aber Christ sein, so die Vorgabe der Palästinensischen Autonomiebehörde. Natalie füllte uns mit allerhand Wissen zu den Religionen und zur Geschichte ab, nebenbei beantwortete sie geduldig unsere Fragen zum Alltag. Starbucks? Sie musste lachen. Gibt’s hier nicht. Sieht vom Logo her zwar genauso aus, ist aber ein Fake und heißt Squarebucks bzw. Stars & Bucks. Eine amerikanische Touristin fragt nach palästinensischen Flüchtlingscamps. Die liegen außerhalb des historischen Zentrums und man kann sie besichtigen. Im Ernst? Ich habe nicht zum ersten Mal an diesem Tag ein Störgefühl. Mauertourismus? Flüchtlingscamptourismus? Kommen sich die Menschen dort nicht vor wie im Zoo, während privilegierte Touris fröhlich grinsend ihre Instagram-Fotos vor der Mauer oder gar im Camp machen? Banksys Kunstwerke und sein Walled off Hotel sind das eine, aber es bleibt doch eine Mauer, eine Sperranlage und trotz künstlerischer, schöner Gestaltung leben die Einwohner dort mit starken Restriktionen, die im Alltag starke Auswirkungen haben (z. B. wenn es um einen Notfall und den Transport ins nächstgelegene (!) Krankenhaus geht, den Zugang zu einem Flughafen etc.).

Bevor es zurück nach Jerusalem ging, hielten wir an einer christlichen Olivenholz-Fabrik. Ein Lichtblick nach der ganzen Chinaware und dem Kitsch im Zentrum von Bethlehem. Meine Oma hatte sich ein Souvenir gewünscht und hier wurde ich endlich fündig: Ich wählte ein kleines Gebetskreuz aus Olivenholz. Hier mussten wir uns leider von Natalie verabschieden, sie muss vor der Grenze aussteigen. Dafür stieß Elijah, der Chef des Reiseanbieters, zu uns. Er verteilte kleine Andenken (Kugelschreiber und Magnete mit Abendmahl-Motiven, die ich aus Höflichkeit nicht ablehnen mochte) und endlich gab es auch die Gelegenheit für einen kurzen Imbiss: frischen Minztee und Falafel, viel leckerer als das überteuerte Touri-Angebot in Bethlehem und mit eine der besten Falafel-Versionen auf unserer Reise.

Danach ging es zum Checkpoint. Wir nutzten die Fahrt, um nach dem Guide jetzt unseren Fahrer zu löchern. Er erklärte uns die verschiedenen Konstellationen aus Fahrer und Auto, welche Herkunft und Kombis erlaubt und nicht erlaubt seien für die Einreise in die Palästinensischen Autonomiegebiete bzw. nach Israel. Erkenntnis: Es ist kompliziert. Vielleicht blickte ich aber auch deswegen nicht mehr so ganz durch, weil mein Kopf für diesen Tag schon ziemlich abgefüllt mit Geschichte, Politik und Religion war.

Nachdem die Hinfahrt so locker lief, hatte ich die Hoffnung, dass das bei der Rückreise genauso laufen würde. Wäre es auch fast. Wäre da nicht die ungarische Touristin zwischen dem Fahrer und mir gewesen, die, als wir mit dem Kleinbus direkt an der Schranke standen, ihr Handy hochriss und mit Blitz (!) fotografierte, während der Soldat unseren Fahrer interviewte. Ich hätte innerlich platzen können. Touri-ABC, Fotografieren an Grenzanlagen, Durchgefallen. Es folgte natürlich eine ausführliche Befragung der Dame, was sich doppelt schwierig gestaltete, weil sie nur rudimentäres Englisch beherrschte. Daher mischte ihr Mann mit und versuchte die Fragen zu beantworten, wobei der Grenzer dessen Small Talk und seine Plauderansätze ignorierte bzw. in harschem Tonfall direkt stoppte. Woher sie seien, was sie da tun würden, warum sie hier seien usw. Gut dass unser Fahrer ruhig blieb und kurze, sachliche Antworten gab, was die Situation dann Gott sei Dank relativ schnell beruhigte. Er kassierte eine Anweisung, uns entsprechend zu briefen, wie wir uns zu verhalten hätten, dann folgte nach hinten gebrüllt die Ansage „no photos, no film“ und wir durften endlich weiterfahren. Puh.

Bethlehem sei „Westbank light“, bekamen wir während unserer Reise mehrfach zu hören. Mir reichte es als erster Einblick, der Tag dort gab und gibt mir immer noch viel zu denken. Welches Israel-Bild haben wir und warum? Welchen Beitrag leisten unsere Medien dazu? Was passiert hier wirklich im Rahmen von Israels Besatzungspolitik? Welche Seite meldet hier aus welchen Gründen welche Besitzansprüche an? Fragen über Fragen, Staunen, Kopfschütteln.

Gut zu wissen für Bethlehem und die Palästinensischen Autonomiegebiete (PA) bzw. das Westjordanland:

– Reisepass mitnehmen.
– Grenzübergänge, Soldaten, Militär etc. nicht fotografieren.
– Die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes (AA) beachten. Das AA rät, das Westjordanland nicht ohne Ortskenntnis oder ortskundige Begleitung zu bereisen und Fahrten bei Dunkelheit zu meiden. Die Übergänge zu den PA zwischen Israel und dem Westjordanland werden von den israelischen Behörden kontrolliert und können ohne vorherige Ankündigung geschlossen werden.
– Die PA setzen sich zusammen aus Gazastreifen und Westjordanland/Westbank. Das Westjordanland wird in drei Zonen geteilt: Zone A ist unter palästinensischer Selbstverwaltung, Zone B unter palästinensischer Selbstverwaltung unter Kontrolle des israelischen Militärs und Zone C vom israelischen Militär gesperrt und nicht zu den PA gehörend.
– Auch wenn es Luftlinie nicht weit scheint: Von Bethlehem gelangt man nicht direkt, sondern nur über Umwege zum Toten Meer. In unserem Fall ging es zurück nach Jerusalem und von dort aus über die Straße 1 zum Toten Meer.

Kleiderwahl:
Für viele Kirchen gibt es Vorschriften. Allgemein gilt: nicht zu freizügig. Wer auf Nummer sicher gehen will, achtet zumindest auf bedeckte Schultern und Stoff bis mindestens zum Knie (kurze Hosen bei Männern sind oft No Go). Es braucht keine Wanderschuhe, aber bequemes und stabiles Schuhwerk schadet bei all den Stufen und Grotten nicht.

Transport:
Mit einem lokalen Reiseveranstalter (z. B. via Get your Guide buchbar). Alternativ kann man von Jerusalem aus am Damaskustor den arabischen Bus nehmen (Achtung, nicht an muslimischen Feiertagen): 231 fährt bis in die Innenstadt von Betlehem, 234 nur bis Checkpoint 300 (ab dort kann man dann die 3 km bis in die Innenstadt zu Fuß gehen oder ein sehr teures Taxi nehmen.

Geburtskirche:
Der Eintritt ist frei. Vorher über die aktuellen Öffnungszeiten informieren. In der Regel ist über Mittag (12-14 Uhr) sowie die Geburtsgrotte am Sonntagvormittag geschlossen.

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