Und schon wieder neigt sich ein weiteres Laufjahr dem Ende zu… in zwei Wochen ist der Berlin-Marathon überstanden und es heißt endlich Urlaub, Wellness und Füße hochlegen.
Dieses Jahr habe ich in der Vorbereitung vermehrt die regionalen Läufe ins Visier genommen: Nachdem ich letztes Jahr beim Firmenlauf Saarland Dank Grippe außer Gefecht war, konnte ich dieses Jahr starten. Letztlich eine nette Laufrunde mit Kollegen, Trainings- oder Wettkampfeffekt aber gleich Null, dafür ist die Strecke zu eng, das Startfeld zu dicht. Ähnlich beim 1. Frauenlauf SaarLorLux: eine nette Veranstaltung, die fortgesetzt werden sollte und deren Spaß nur getrübt wurde durch arge Engstellen entlang des Saaraltarms und Walkerinnen, die mit ihren Stöcken etwas zu oft den Läufern zwischen die Beine stachen -nun ja, ich bin ein Fan von getrennten Startblöcken für Läufer und Walker. Ganz anders beim 11. Homburger Citylauf, bei dem dann doch eher trainierte Läufer starten und bei dem auf drei flachen Runden Tempo drin ist. Auch beim Gourmet-Halbmarathon in Saarbrücken ist Tempo drin: die Strecke ist breit und überwiegend flach, das Startfeld zieht sich auseinander und die 10km-Läufer starten vorab. Zur Belohnung warten dann im Ziel leckere Gourmet-Häppchen. Verzichten musste ich dieses Jahr leider auf den Solilauf in St. Ingbert, aber der landet dafür gleich auf der Liste für nächstes Jahr.